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Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik an den österreichischen Universitäten

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Recht oder Gerechtigkeit:
Was schafft „Transitional Justice“?
Diskussionsveranstaltung und Präsentation des Journal für Entwicklungspolitik JEP-3/2011

Zeit: Mittwoch, 19. Oktober 2011, 18:00 Uhr
Ort: oiip – Österreichisches Institut für Internationale Politik, Berggasse 7, 1090 Wien

Begrüßung und Moderation:
Otmar Höll (oiip)

Es diskutieren:
René Kuppe (Universität Wien, Journal für Entwicklungspolitik)
Stefan Khittel (oiip, Mattersburger Kreis)
Jan Pospisil (oiip)

„Transitional Justice“, übersetzt als „Übergangsjustiz“, steht für verschiedene Ansätze die darauf abzielen, die Vergangenheit gewaltförmiger Konflikte aufzuarbeiten. In den letzten Jahren haben sowohl die praktischen Anwendungen des Konzeptes als auch die wissenschaftliche Forschung darüber zugenommen. Im Rahmen der Diskussionsveranstaltung wird die Frage aufgeworfen, ob „Transitional Justice“ Gerechtigkeit erreichen kann oder ob das Internationale Völkerrecht bloß um ein juristisches Instrumentarium erweitert wird.

Eine Veranstaltung von:
Österreichisches Institut für Internationale Politik
Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik

Weitere Informationen zum JEP 3-2011.

Flyer-Download

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Call for papers

Das JEP-Schwerpunktheft 3-2012 „Post-Development: empirische Befunde“ möchte die Thesen des Post- Development und seiner KritikerInnen am konkreten Beispiel diskutieren. Die JEP-Redaktion bittet um Zusendung von 1-2-seitigen Abstracts von Artikeln, die sich mit diesen Thesen sowie mit folgenden Fragen befassen:

- Ist es sinnvoll und möglich, „alternative Entwicklung“ von „Alternativen zur Entwicklung“ abzugrenzen? Nach welchen Kriterien und mit welchen Gründen? Welche Beispiele aus der Praxis gibt es?


- Sind Konzepte wie das „Buen Vivir“, das in Teilen Südamerikas zunehmend einen Bezugspunkt für soziale Bewegungen (und politische Parteien) darstellt, als „Alternative zur Entwicklung“ im Sinne des Post-Development zu sehen?


- Wie sehen Post-Development Ansätze im Norden aus? Was ist aus früher diskutierten ähnlichen Ansätzen wie der feministischen Subsistenzperspektive oder der „Abwicklung des Nordens“ geworden?

Einsendungen von aussagekräftigen Abstracts oder Kurzfassungen (1-2 Seiten) sowie Kurzinformationen zum/r AutorIn bis zum 20.Juni 2011 an: aram.z@gmx.net

Informationen zur inhaltlichen Schwerpunktsetzung des Calls bitte hier downloaden.

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Bericht: 25 Jahre JEP-Jubiläumsfeier 2009

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